Konfrontation und Dialog gehören zusammen - Texte zur Versöhnung mit einem Anhänger einer Subkultur

Konfrontation und Dialog können zueinander gehören
© Peter Hebgen / pixelio.de

Es ist mitunter nicht leicht Anhänger einer Subkultur zu sein. Vorurteile und Ängste verhindern oft Harmonie und Einklang im Alltag. Nicht selten gehen Freundschaften zu Bruch oder Familien fallen auseinander. Glücklich sind dabei nur die Wenigsten. Lesen Sie daher unsere Texte der Versöhnung, in denen bestimmt auch Sie gute Argumente finden, um anschließend das Thema etwas entspannter angehen zu können.

Eines können wir Ihnen schon jetzt mit auf den Weg geben. Eine sturre Haltung ist fast immer kontraproduktiv. Lernen Sie statt dessen die möglichen Sehnsüchte Ihres "Problemfalles" kennen. Was sind die Hintergründe und warum können auch Sie von den Diskursen der jeweiligen Gegenkultur profitieren. Wir wollen Sie nicht bekehren. Vielmehr wollen wir für eine positive Sicht auf gesellschaftliche Spannungen werben, die wir für eine fortwährend lebendswerte Gesellschaft dringend benötigen. Schließlich ist die Welt ständig im Wandel und jede Generation, jedes Indvidium muss sich immer wieder neu definieren, um gegen die Herausforderungen des Lebens bestehen zu können.

Selbstverständlich sind die Erfahrungswerte von älteren Generationen wichtig. Aber oftmals werden dabei zu sehr die "Vokabeln" anstatt der "Grammatik" betont. Genauso wie Vorurteile anhand der Wahrnehmung einzelner Dinge enstehen, ohne dabei den Kontext im Blick zu habe. Machen Sie sich mit der Subkultur Ihres Freundes, Ihres Familienmitglieds oder Ihres Nachbarn vertraut, damit Sie einen wirklichen Dialog führen können, indem niemend dem anderen Vorschriften macht. Vielmehr sollte es doch um die konstruktiv durchdachte Ausrichtung gehen, die einem das Leben sinnvoll erscheinen lässt. Und das möglichst in einer positiv angespannten Verbindung zu den Menschen, die für einen wichtig sind.